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<pre>Angesichts der seit Monaten an den Tag gelegten Konstanz dürfte kaum anzunehmen sein, dass demnächst unerfreuliche Nachrichten aus der Champions League den schönen Frieden stören — zumal nicht zuletzt auch eine ganz besondere Personalie für beste Perspektiven in der näheren Zukunft spricht.  <p> Die Abwehrreihen beider Teams sind sehr anfällig in dieser Spielzeit. Daher gehe ich davon aus, dass die qualitativ hochkarätigen Stürmer Manchesters und Madrids jeweils mindestens einmal einnetzen werden.  <p>  Daher genügt den Katalanen in den verbleibenden beiden Spielen ein einziger Punkt, um zum 17. Mal hintereinander die K.o.-Phase der Königsklasse zu erreichen. <p> Auf Porto wartete hingegen im portugiesischen Pokal ein Aufeinandertreffen mit dem Viertligisten SC Vila Real, eine Aufgabe, die ohne Probleme mit einem 6:0-Kantersieg gelöst werden konnte. Möglicherweise aber dennoch nicht gerade die beste Vorbereitung auf das Spiel gegen Lok, das um seine letzte Chance kämpft. <p>  „Zur Pause hätten wir schon 4:0 führen können. Wir haben uns viele Chancen erarbeitet, haben aber nur eine davon verwertet“, ärgerte sich Mittelfeldmotor Radja Nainggolan hinterher.  </pre>


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<pre>Eben diese Aussage lässt sich bei näherer Betrachtung aber streng genommen auch über den Kader des griechischen „Leuchtturms“ tätigen: Wenngleich Piräus auf dem nationalen Parkett über allen Dingen schwebt, ist ein Team wie der FC Arsenal auf nahezu jeder Position prominenter besetzt.  <p> Sevilla legte den Grundstein für den Aufstieg im heimischen Estadio RamÃ³n SÃ¡nchez PizjuÃ¡n. Die damals noch von Berizzo trainierte Mannschaft blieb zuhause ungeschlagen. Gegen Maribor gab es einen klaren 3:0-Erfolg, Spartak Moskau wurde mit 2:1 besiegt.  <p>  Real Madrid hat indes gerade erst wieder in die Spur gefunden und hat sich bereits gegen Paris Saint-German eher aufgrund ihrer Effektivität und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor durchgesetzt als aufgrund starker Leistungen. <p> Doch zunächst gilt es, Ajax zu überwinden, bevor von einem möglichen Play-Off-Spiel geträumt werden kann. Am Mittwoch (21:05 Uhr) steigt im Wiener Ernst Happel-Stadion der erste Teil des österreichisch-holländischen Duells. Das Rückspiel folgt sechs Tage später in der Amsterdam-Arena. für die Grün-Weißen wird es vor eigenem Publikum darum gehen, sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen. <p>  Hatte es ZSKA bereits in der Saison 2009/10 nach den ersten vier Spieltagen nur auf eine mäßige Ausbeute von vier Punkten gebracht, schlagen für die Truppe von Leonid Sluzki nun zum gleichen Zeitpunkt erneut ein Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche.  </pre> 


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<pre> Obwohl nach dem Ausscheiden von Bayern München und Borussia Dortmund kein Bundesligist mehr im Wettbewerb vertreten ist, hat die Auslosung zum Champions League Halbfinale zwei äußerst interessante Duelle hervorgebracht.  <p> Die Mannschaft von Louis van Gaal machte sich das Leben namentlich durch das jüngste torlose Remis im Heimspiel gegen PSV Eindhoven unnötig schwer: Etliche vergebene Chancen haben zur Folge, dass sich United nun mit dem Rücken zur Wand stehend nach Wolfsburg begibt.  <p>  Das ist mit Sicherheit der Grund, warum die Wettanbieter den Russen im Duell mit den Türken ganz gute Siegchancen einräumen und ihnen dahingehend sogar ganz leicht die Favoritenrolle zuschieben. <p>  Mit einer vereinsinternen Rekord-Punktzahl war letzterer zuletzt nur um Haaresbreite an der Entthronung der als Serienmeister firmierenden Alten Dame aus Turin vorbeigeschrammt. <p>  Dass der portugiesische Meister eher nicht zu diesem erlesenen Kreis an ernst zu nehmenden Rivalen gehört, dürfte mit Blick auf das Abschneiden der vergangenen Jahre Konsens sein: Drei Mal hintereinander war für Benfica zuletzt schon die Gruppenphase der Königsklasse die Endstation.  </pre>


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<pre> Der Auftakt zur Gruppenphase ging für Manchester allerdings daneben. Denn nach dem 1:2 im Auswärtsspiel bei PSV Eindhoven steht der Gruppenfavorit bereits unter Zugzwang. Diese Niederlage kam etwas unerwartet, da sich die Briten davor in guter Verfassung präsentierten.  <p> Video: Der von Everton gekommene Top-Neuzugang der Citizens, John Stones (Innenverteidiger, 22 Jahre), in einem ersten Interview. (Quelle: YouTube/Man City)   <p> Insgesamt 78 Klubs haben sich Ende Juni auf die „Road to Milano“ begeben, um am 28. Mai im Giuseppe-Meazza-Stadion im Finale der Champions League auflaufen zu dürfen. Nach vier Quali-Runden (inklusive Play-off) und der Gruppenphase mit 32 Teilnehmern sind über neun Monate später noch vier Teams übrig geblieben. <p>  Dabei bleibt festzuhalten, dass angesichts des weitgehend vermasselten Saisonstarts noch nicht einmal mit dem komplikationsfreien Start gegen den israelischen Außenseiter unbedingt zu rechnen war. Da Chelsea lediglich zwei der ersten sieben Partien auf der Insel gewann, ist die Titelverteidigung in der Heimat bereits in weite Ferne gerückt.  <p> Das eigentlich durchaus achtbare Unentschieden hat immerhin zur Folge, dass der italienische Vizemeister zur Halbzeit der Gruppenphase noch immer sieglos ist: Auch aus den vorangegangenen Partien gegen Barcelona (1:1) und Borisov (2:3) resultierte bekanntlich nur ein einziger Zähler.  </pre>


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<pre> Meint man es gut mit den Citizens, können die jüngsten Erfolge somit wahlweise der größeren Cleverness oder Reife zugeschrieben werden: Qualitäten, die auf der königlichen Bühne bekanntlich nicht von völlig zu vernachlässigender Bedeutung sind.  <p> Barca hat das direkte Duell mit Verfolger Inter Mailand, das bei allfälliger Punktegleichheit zum Tragen kommt, für sich entschieden.  <p>  Noch prominenter besetzt ist die Qualifikationsrunde, in der das Feld in einen „Meister-Weg“ sowie in einen „Nicht-Meister-Weg“ aufgeteilt wird. Beim „Meister-Weg“ treten nur nationale Meister der verschiedenen Verbände gegeneinander an, während im „Nicht-Meister-Weg“ Zweit- und Drittplatzierte aus einigen der größeren Fußballnationen es miteinander zu tun bekommen. <p>  Seit damals, seit 17 (!) Jahren, sind die Münchener in der „Königsklasse“ jedes Mal zumindest ins Achtelfinale gekommen!  <p> „Sporting hat bewiesen, auch wenn das Ergebnis am Ende nicht positiv war, dass es nicht schlechter als Juventus ist. Wir sind davon überzeugt, dass wir Juve schlagen können, oder zumindest ein Unentschieden erreichen. Wir sind noch lange nicht draußen“, gab sich Lissabons Coach kämpferisch.  </pre>


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